20.07.2020
Infos aus dem JUSSKUS vom Donnerstag, 16.07.2020

Liebe Freunde der FREIEN WÄHLER Geretsried,

am Donnerstagabend stand die erste Sitzung des Ausschusses für Jugend, Sport, Senioren, Kultur und Soziales auf dem Programm. Es ging um wichtige Themen, wie die Satzungsänderung des Jugendrates oder die Kosten für die Hallenbadnutzung durch Vereine. Viel Spaß beim Lesen!

Im Ausschuss für Jugend, Sport, Senioren, Kultur und Soziales ging es am Mittwochabend unter anderem um die Satzungsänderung des Jugendrates. Das Gremium möchte die aus dem Jahr 2015 stammende Satzung auf Initiative von FW-Jugendreferent Felix Leipold ändern. Damit können auch ältere Jugendliche für den Jugendrat kandidieren. Der JUSSKUSS gab seine einstimmige Empfehlung an den Stadtrat ab. Sollte die Satzung in der September-Sitzung des Stadtrates durchgewunken werden, können Jugendliche bis einschließlich 21 Jahre für das Jugend-Gremium antreten.

Ein weiterer Punkt waren die Richtlinien für Förderungen im Bereich Kultur, Sport und Soziales. Hierbei machte Frau Zwicknagl aus dem städtischen Kulturamt aufmerksam, dass die Richtlinien mittlerweile 9 Jahre alt sind und ein Update benötigen. Der Ausschuss einigte sich einstimmig darauf, die Verwaltung damit zu beauftragen, neue Richtlinien-Vorschläge zu erarbeiten.

In den nächsten beiden Punkten ging es um Förderungen für die Hausaufgabenbetreuung an der Karl-Lederer-Grundschule und eine „Assistenz im Klassenzimmer“ an der städtischen Mittelschule. Bildungsreferentin Dodenhöft machte darauf aufmerksam, dass die Hausaufgabenbetreuung aus ihrer Erfahrung gut angenommen werde und das Geld gut investiert sei. Jugendreferent Felix Leipold hob hervor, dass jeder Cent in die Mittelschule wichtig sei, wenn schon die Sanierung auf sich warten lässt.

Im Anschluss gab es Seitens der Verwaltung einen kurzen Überblick über neue Betreuungsangebote für Kinder. Danach ging es heiß her im Gremium, als es um die Nutzungsgebühren für das interkommunale Hallenbad ging. Hier einigten sich die Ausschussmitglieder nach langer Diskussion darauf, den Vorschlag der Unternehmensberater anzunehmen. Demnach muss jeder Verein 100% der Nutzung bezahlen, kann aber anschließend 70% davon als Förderung zurückerhalten. Damit beschäftigt sich jetzt noch der Haupt- und Finanzausschuss. „Es kann sein, dass wir damit noch in den Stadtrat müssen“, so Bürgermeister Müller.

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